Gesetz der Anziehung

Was auch immer wir erwarten geschieht. Das sagt zumindest das Gesetzt der Anziehung.

Das Gesetzt der Anziehung beschreibt, weshalb Ereignisse in unserem Leben geschehen und wie wir sie in Zukunft beeinflussen können. Es geht davon aus, dass alles was uns zustösst, ob positiv oder negativ, von uns selbst verursacht wird: durch Erwartungen. Solche Erwartungen, auch Glaubenssätze genannt, liegen oft tief in uns selbst und wirken meist unbewusst. Es sind Überzeugungen wie: “Ich bin es wert, geliebt und glücklich zu sein.” “Ich habe es verdient im Wohlstand zu leben”, “Ich bin fähig mit den Herausforderungen des Lebens klar zu kommen”… etc. Wir alle haben solche Glaubenssätze und sie beziehen sich auf alle Bereiche in unserem Leben.
Verantwortlich für unsere negativen Glaubenssätze sind oftmals Mängel in unserem Selbstwertgefühl. So wird manch einer geprägt durch grundlegende Gefühle wie “Es nicht Wert zu sein, geliebt zu werden”- oder “Nicht genug gut zu sein”. 
Solche Glaubenssätze wirken einerseits auf die Wahrnehmung:
Es wird nur das wahrgenommen, was diese Überzeugungen verstärkt. Ereignisse hingegen, welche gegen diese sprechen, werden schlichtweg “übersehen”.

Und andererseits auf unser Verhalten: Die Erwartung, es sowieso “nicht richtig” zu machen, hemmt unsere Leistungsbereitschaft – das Engagement ist oftmals halbherzig und das Resultat dann eben “nicht richtig”.

Diese Mechanismen sorgen dafür, dass wir unsere Glaubenssätze immer weiter verstärken, ungeachtet ob sie für uns nützlich oder schädlich sind.

 

Um nun mehr Ruhe, Glück und Erfolg in unser Leben zu bringen verfügen wir über zwei Möglichkeiten:

  1. Destruktive Glaubenssätze aufdecken und beseitigen
  2. Konstruktive Glaubenssätze wecken und stärken.

 

 

1. Destruktive Glaubenssätze aufdecken und beseitigen:

Indem wir uns von unseren negativen Glaubenssätzen lösen, gewinnen wir wahre Freiheit!

Läuft etwas nicht so, wie wir es uns wünschen, versuchen wir üblicherweise als erstes die äusseren Umstände zu ändern. Wir suchen neue Partner, neue Jobs oder neue Freunde, doch unsere Probleme werden hiermit selten gelöst.

Um aus dem Teufelskreis der destruktiveren Glaubenssätze auszubrechen müssen wir einen anderen Weg gehen: Die Welt ändert sich erst zum Guten, wenn wir unsere Sichtweise respektive unsere Einstellung anpassen.

Wir richten den Fokus auf unsere «innere Welt», und darauf ändert sich die gesamte «Aussenwelt».

So geht es darum, wie auch bei der Kontemplation, sein Leben, Handeln und Fühlen zu hinterfragen. Was gelingt mir einfach und gut und wobei habe ich Schwierigkeiten? Finde ich bei den Hürden in meinem Leben Gemeinsamkeiten? Erfahre ich öfters die selben, unangenehmen Situationen? 

Wir wollen unsere Motivationen mit mehr Bewusstheit betrachten. Denken wir darüber nach, wo wir uns vielleicht mit Erwartungen das Leben schwer machen.

Wenn es uns gelingt, solche destruktiven Überzeugungen aufzudecken, gibt dies uns die Möglichkeit unsere Einstellung und unser Verhalten anzupassen.

 

2. Konstruktive Glaubenssätze wecken und stärken:

Wie gelangen wir zu der Überzeugung, liebenswert zu sein, wenn wir bisher nur Ablehnung erfahren haben? 
Positive Glaubenssätze wollen wir meistens dort aufbauen, wo Misserfolg und Unglück unser Leben prägen. Damit Glaubenssätze ihre Wirkung entfalten, müssen wir aber wirklich an sie Glauben. 
Wir erkennen das Dilemma: Wie können wir an positive Veränderung glauben, wenn unsere Vergangenheit doch vom Gegenteil überzeugt?

 

Wahres Stärke kommt von innen – wir kräftigen uns mit positiven Glaubenssätzen

Wie ich beim Visualisieren bereits erläutert habe: ob wir etwas tatsächlich erleben, oder ob wir es uns nur vorstellen – beides löst die selben Gefühle aus. Brauchen wir also Erfolge um unsere positiven Glaubenssätze zu stärken, müssen wir sie uns einfach vorstellen. Natürlich genügt es nicht, wenn wir dies zwei, drei Mal oberflächlich tun. Es verlangt schon ein wenig Hingabe. Lass dich deinen Traumverhalten wirklich Erleben. Im ersten Schritt musst du es vor deinem geistigen Auge sehen. Möglichst detailreich. Im zweiten, entscheidenden Schritt, beginnst du es fühlen. Fühle den Mut, die Liebe, die Selbstsicherheit, die Freude des Erfolgs oder was auch immer du begehrst. 
Verbindest du deine geistige Vorstellung mit entsprechenden Gefühlen, macht dein Unterbewusstsein keinen Unterschied zwischen “Realität” und “Vorstellung”.
Die Folge: Dein Wunsch zustand wird Realität.

How to Start

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Hier hast du einen Überblick

(kommt bald..)

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