Zum Ursprung unserer Probleme

Wir hier in der westlichen Welt sind immer beschäftigt, unser Terminkalender ist immer gut gefüllt. So nehmen wir uns selten die Zeit über unser Leben nachzudenken. Statt uns an unserem Glück zu erfreuen, leben die meisten Menschen in einer latenten Unzufriedenheit. Dabei ist es so wichtig, von Zeit zu Zeit uns mit unserem Leben auseinanderzusetzen. Wo stehen wir, was war uns bisher wichtig und was haben wir uns für die Zukunft vorgenommen.

Im Alltag finden wir selten Zeit, um über unsere Wünschen und Zielen nachzudenken.

Blicken wir zuerst einmal zurück: Unsere Leben besteht aus Höhen und Tiefen. Es gibt Zeiten, in denen wir unser bestes Selbst präsentieren dürfen und es gibt Zeiten, in denen unsere Schattenseiten das Steuer übernehmen. So sind wir nun mal, wir haben Stärken und Schwächen, positive und negative Seiten. Das ist so, das lässt sich nicht ändern – oder etwas doch?

Ja, wir können uns ändern. Aber viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie von sich aus in der Lage sind sich zum Positiven zu verändern. Das menschliche Gehirn lässt sich nämlich hervorragend trainieren. Es lassen sich Qualitäten wie Geduld, Vertrauen, Zuversicht, Mitgefühl, Toleranz und Liebe aufbauen. Indem wir unseren Fokus auf die positiven Kräfte lenken, werden gleichzeitig unsere Schwächen und Mängel nicht mehr gestärkt und schwinden.

Ich stelle mir vor, wie ich dereinst auf mein Leben zurückblicke und finde es einen schrecklichen Gedanken, dann bereuen zu müssen meine Ziele und Träume nicht realisiert zu haben. Nicht weil sie unerreichbar waren, nein, weil mir der Mut fehlte sie anzugehen. Weil negative Gedanken, Ängste, Feigheit oder gar Faulheit die Oberhand gewannen.
Weil ich nicht die nötige Bewusstheit aufbrachte, dass meine Träume und Ziele eine gewisse Anstrengung und Ausdauer erfordern, deren Erfüllung dies aber wert sind.
Eine schreckliche Vorstellung, wer möchte so etwas erleben!
So richten wir unseren Blick jetzt einmal in die Zukunft: Was nehmen wir uns für unser weiteres Leben noch vor?

Ganz egal was wir uns vornehmen, es wird nicht von alleine geschehen. Es verlangt von uns eine gewisse Anstrengung in Form von Mut, Ausdauer, Zuversicht und Hingabe. Qualitäten, die wir mittels geistigem Training entwickeln können.

Doch jetzt genug von Vergangenheit und Zukunft. Kommen wir zur Gegenwart, ihr wird bei der Meditation besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Leben Sie im Hier und Jetzt? Fast alle werden diese Frage mit Ja beantworten. Tatsächlich ist es aber so, dass wir uns viel mehr in der Vergangenheit und in der Zukunft befinden als in der Gegenwart.

So vieles was uns durch den Kopf geht- und uns davon abhält im Hier und Jetzt zu sein.

Wie ist das möglich?
Die passiert durch unsere Gedanken. Solange Gedanken in unserem Kopf kreisen, befinden wir uns nicht in der Gegenwart, den gegenwärtig zu sein bedeutet wahrzunehmen. Wir werden aber von klein auf dazu getrimmt «zu denken», denn wir sehen dies als Notwendigkeit, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, um dadurch glücklicher zu werden. Paradoxerweise werden wir aber glücklicher, je weniger wir denken und dafür bewusst wahrnehmen!
Durch dieses Innehalten im Augenblick kommen wir in Kontakt mit unserem Hier und Jetzt. Wir fühlen uns intensiver und lernen unsere Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen. Auf diese Weise lernen wir klarer zu sehen und finden so die Ursachen für unser Leid und im Gegenzug sehen wir, was uns glücklich macht. Nur von unseren Gedanken geleitet, suchen wir das Glück meistens dort, wo es nicht zu finden ist. So lernen wir uns immer besser kennen und besitzen mit der Zeit eine persönliche, intuitive Gebrauchsanleitung für uns. So kommt es dass wir, obwohl wir weniger denken, bessere Entscheidungen treffen.
Dies ist für mich wahre Freiheit, denn Freiheit bedeutet für mich, selber zu entscheiden, wie mein Leben verlaufen soll. Üblicherweise entscheiden aber nicht wir, sondern unsere Gefühle. Kennst du das? Du möchtest etwas tun, aber hast keinen Antrieb, keine Lust? Weil du demotiviert bist, Angst hast, oder dir es nicht zutraust?

Schluss damit! Arbeiten wir mit unserem Geist! So werden wir nicht länger von unseren Gefühlen herumkommandiert, sondern vermögen in Ruhe und Frieden Entscheidungen treffen, welche wir dann auch wirklich umsetzen können.

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(kommt bald..)

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