Regelmässigkeit der Meditation / Achtsamkeit im Alltag

Eine Fremdsprache lässt sich erlernen, auch wenn man nur zwei Mal in der Woche zum Unterricht geht. Aber es dauert lange. Umgibt man sich hingegen mit der Sprache, reist man in das entsprechende Land und geht dann auch noch täglich zum Unterricht, gewöhnt man sich schnell an die neue Sprache.
Mit der Meditation ist es das selbe. Wollen wir rasante Fortschritte machen, verlangt es Hingabe. Wir machen es uns zum Hobby mit unserem Geist zu arbeiten, ihn zu beobachten und ihn besser kennen zu lernen. So erweitern wir unsere Übung von der formellen Meditation (zB. achtsames Sitzen) zur informellen Meditation (Achtsamkeit im Alltag).

Um den Nebel in unserem Geist zu vertreiben, müssen wir das “Licht” unseres Bewusstseins stärken.

Dies tun wir, indem wir den Fokus regelmässig im Verlauf des Tages auf unseren Atem richten. Wir konzentrieren uns darauf, was wir fühlen, was wir so denken und wie wir so handeln. Damit wir dies in der Hetze des Alltags nicht vergessen, können wir zum Beispiel entsprechende Bilder aufhängen, welche uns an unseren Weg erinnern. Wir können ein auffälliges Hintergrundbild auf dem PC einrichten oder uns von einer Handy-App helfen lassen. (Glocke der Achtsamkeit/ Achtsamkeitstrainer etc.)

Um weitere Fortschritte im Erkennen zu erzielen können wir themenbezogene Bücher lesen oder interessante Videos rund um das Thema Meditation auf YouTube schauen. (Verweis Buchempfehlung und Justwords auf YouTube)

Wir sehen, es gibt unzählige Arten sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Es gibt also kaum ein “Zuviel”. Doch was ist das Minimum, welches wir meditieren sollten? Vielleicht hat man ja mal nicht so viel Zeit oder Lust?

Um Fortschritte zu erzielen reichen bereits fünf Minuten pro Tag. Wir müssen uns einfach einen wichtigen Grundsatz merken:
Der entscheidende Faktor ist nicht die Übungsdauer sondern die Regelmässigkeit. Wenn wir also mal wenig Zeit haben oder uns nicht wohlfühlen, dann Meditieren wir halt nur fünf Minuten, wichtig ist nur, dass wir es tun! Wer weniger als zwei bis drei Mal pro Woche meditiert, läuft Gefahr keine wirklichen Fortschritte zu erzielen. Dies raubt die Motivation.

Beginnern empfehle ich daher:
Mindestens vier Mal pro Woche, für bestenfalls 20-30 Minuten.
Geübten ist keine Grenzen gesetzt. In Klöstern oder bei Retreats wird oft viele Stunden pro Tag meditiert!

Wann sollte meditiert werden?

Wie auch beim Fitness ist die Regelmässigkeit der Schlüssel zum Erfolg.

How to Start

Persönlichkeitsentwicklung und Meditation sind neue Begriffe für dich?
Hier hast du einen Überblick

(kommt bald..)

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