Wille und Ausdauer

Es wäre naiv zu meinen, dass wir uns Verändern, nur weil wir es wollen. Auch Meditation erfordert ein Mindestmass an Disziplin und Ausdauer.  Denn Meditation ist in meinen Augen weniger eine Technik welche uns sofort glücklich macht, sondern vielmehr ein Lifestyle welcher seine Wirkung erst nach und nach entfaltet.
So wie uns ein körperliches Training nicht sofort eine bessere Gesundheit bringt, sondern erst durch regelmässiges Training Fortschritte erkennbar werden, welche uns zu weiteren Trainings anspornen.
Gerade in Momenten emotionalem Aufruhrs ist es oft schwer sich der Meditation zu widmen. Wie eine Bergtour – welche zwar schön – aber keineswegs immer einfach ist. Es wäre schade, wenn wir aufgrund mangelnder Motivation nach einiger Zeit mit der Meditationspraxis wieder aufhören.
Aus diesem Grund setzten wir uns bereits vor Beginn, und vor allem als Anfänger, intensiv mit unserer Motivation auseinander.

Wollen wir unsere Überzeugung stärken, dass ein aktives Geistestraining gut und wichtig für uns ist, müssen wir uns mit dessen Vorteilen auseinandersetzten. Meditation bringt uns eine klare Sicht der Welt. Sie befreit uns von Ängsten und Unsicherheiten und lässt uns unser wahres Potential entdecken. Meditation befreit uns vom Leid auf dieser Welt und bringt uns das wertvollste (Gut): Liebe. Durch Güte und Mitgefühl helfen wir nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Mitmenschen, sich vom Leid und dessen Ursachen zu befreien.

Meditation ist manchmal schwierig. Es ist somit wichtig sich immer sein Ziel vor Augen zu halten, damit wir nicht vom Weg abkommen.

Eine weitere Möglichkeit die Motivation zu stärken besteht darin, sich bewusst zu machen, was es bedeutet wenn wir uns NICHT regelmässig unserer Übung widmen. Es bedeutet, dass wir unser wahres Potential, wirklich Mensch zu sein, nicht ausschöpfen. Wir riskieren, dass sich Angst und Unsicherheit zwischen uns und unsere Ziele setzen. Und wir halten an den irreführenden Bedürfnissen unseres Egos fest und verpassen deshalb vielleicht die Möglichkeit für unsere Mitmenschen wirklich da zu sein.

Am besten machen wir uns solche Gedanken beispielsweise als Meditation (Kontemplation) oder vor dem Einschlafen. Wir vertiefen uns in Gefühle der Freude und der Dankbarkeit, dass wir über die Möglichkeit verfügen, mit unserem Geist zu arbeiten. Wir erfreuen uns der Tatsache dass wir uns sowie unsere Mitmenschen ein friedvolleres Leben ermöglichen können.

ÜBRIGENS: Dies ist eine wirkungsvolle Weise seine Motivation zu stärken. Geht es nun um die Meditation, um Fitness oder die Ernährung. Es fällt uns leichter an unseren Entscheidungen festzuhalten wenn wir uns tiefgehend mit deren Vorteilen auseinandergesetzt haben. Wenn wir sehen was wir verpassen, wenn wir es nicht tun, und was wir gewinnen, wenn wir es durchziehen.

Regelmässigkeit der Meditation/ Achtsamkeit im Alltag

How to Start

Persönlichkeitsentwicklung und Meditation sind neue Begriffe für dich?
Hier hast du einen Überblick

(kommt bald..)

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